 | Gunnar Hinck
Eine Leerstelle im »Familienroman der Bundesrepublik« Preis 19,95 € |
 | Gabriele Anderl
Eine Biografie über einen vergessenen Helden Preis 19,95 € |
 | Michael Zeuske
Faszination Kuba Preis 14,95 € |
 | Marco Carini
Was haben die Linken von gestern uns heute noch zu sagen? Preis 14,95 € |
 | Philipp Schläger
Wie der Hass der Tea Party zur globalen Bedrohung wird Preis 14,95 € |
 | György Dalos
Abschied vom Vater Preis 18,95 € |
 | Jutta Ditfurth
Wie wollen wir in Zukunft leben? Preis 3,99 € |
 | Alexander Knaak (Übers.), Stefano Liberti
Über grenzenlose Gier und zynische Geschäfte mit dem Hunger Preis 19,95 € |
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 | Gunnar Hinck
Die bundesdeutsche Linke der siebziger JahreISBN 978-3-86789-150-9 352 Seiten 12,5 x 21,0 cm
erscheint Mai 2012Preis 19,95 € | Hunderttausende waren in den 1970er Jahren in linksradikalen Gruppen organisiert, am extremsten in der terroristischen RAF. Warum brach in einer Zeit des Wandels hin zu mehr individueller Freiheit ein Großteil des intellektuellen Nachwuchses mit der Bundesrepublik? Faktenreich geht Gunnar Hinck dem Phänomen auf den Grund. Welche Bedeutung hatte es, dass viele Aktivisten aus Familien kamen, die durch den Nationalsozialismus beschädigt waren? Und inwiefern wirkt die zentrale Erfahrung des Bruchs bis heute nach? |
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